Rap-Projekt im Strafvollzug

Rap-Projekt im Strafvollzug
12 junge Menschen, Teilnehmende des Projekt Chance, einem Strafvollzugsprogramm in freien Formen, rappen über ihr Leben und ihre Perspektiven – vor, während und nach der Haft. Montagmorgen, pünktlich um 6.05 Uhr, geht es los im Frauental. Auf dem Hof eines ehemaligen Klostergeländes machen sich die Jugendlichen bereit für ihre morgendliche Jogging-Runde. Das Team von basa e.V. trägt zwar keine Laufschuhe, trotzdem sind schon alle auf den Beinen. Das Sem...

Der EUROPAHAUS-GUIDE: Eine multimediale Zeitreise durch eine Bildungsstätte für alle

Der EUROPAHAUS-GUIDE: Eine multimediale Zeitreise durch eine Bildungsstätte für alle
In diesem Bildungsprojekt unter der Leitung unserer Jugendbildungsreferentin Edda Smidt haben Jugendliche der IGS Aurich im Frühjahr/Sommer 2018 - gemeinsam mit einigen Teamer*innen und verschiedenen Expert*Innen - einen multimedialen und historisch-politischen Rundgang durch die Bildungsstätte erstellt. Diesen mehrteiligen Europahaus-Guide können junge und junggebliebene Gäste der Einrichtung jetzt mit dem Smartphone oder Tablet über die kostenlose App ...

Gedenkstättenfahrt „Erinnerung als Chance für Zivilcourage“

Gedenkstättenfahrt „Erinnerung als Chance für Zivilcourage“
Das Projekt Lost Stories Lost Places hat in Kooperation mit der Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit des aktuellen forums das Projekt einer Gedenkstättenfahrt mit der Spurensucher AG der Gesamtschule Buer Mitte erfolgreich durchgeführt. In der Zeit vom 25.06.18 bis zum 28.06.18 besuchten die Spurensucher die Hauptstadt Berlin und haben durch ein vielfältiges Programm an den Nationalsozialismus erinnert. Das Projekt Gedenkstättenfahrt began...

Stolpersteine: Jeder Mensch hat einen Namen – Erinnerungskultur im öffentlichen Raum

Stolpersteine: Jeder Mensch hat einen Namen – Erinnerungskultur im öffentlichen Raum
In Essen wurden ca. 300 Stolpersteine von Initiativen, Schulen oder engagierten Stadtteilgruppen für Opfer des Nationalsozialismus vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort verlegt. Sie tragen den Namen, das Geburtsdatum sowie Zeitpunkt und Zielort der Deportation, sofern bekannt auch das Todesdatum. Den Aspekt, dass die Stolpersteine sich ausschließlich auf den Tod der Menschen, an die sie erinnern, konzentrieren, wollen wir zum Anlass nehmen, das Leben d...