Eröffnung der Ausstellung »Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte«

Eröffnung der Ausstellung »Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte«
“Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt langsam zu ändern!“  (Anne Frank, 26. März 1944) Koordiniert durch den Träger Soziale Bildung e.V. zeigt das Anne Frank Zentrum in Zusammenarbeit mit dem Rostocker Freizeitzentrum, der Jugendkunstschule ARThus e.V. und dem Literaturhaus Rostock die Wanderausstellung »Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte« in den Räumen des Rostocker Freizeitzentrums.

Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz

Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz
Das Grauen von Auschwitz steht für Zerstörung aller menschlicher Werte. Mit der Fahrt an den Ort des industriell betriebenen Massenmordes wollen wir den Opfern gedenken und uns an sie erinnern, aber auch mahnen, dass unsere Gesellschaft eine Politik, die zu einem System Auschwitz führt, nie wieder zulassen darf. Dafür werden wir die Lager Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau besichtigen. Wir werden uns vor Ort anhand von biographischen Recherchen mit den Op

Rückblick Gedenkstättenfahrt „Spurensuche“ nach Neuengamme

Rückblick Gedenkstättenfahrt „Spurensuche“ nach Neuengamme
Zwischen dem 15.04. und 17.04.2019 reiste eine Gruppe von 12 Jugendlichen im Alter von 16 bis 21 in die KZ-Gedenkstätte Neuengamme, nachdem sich in einem ersten Treffen gemeinsam auf die Fahrt vorbereitet wurde. In dem Treffen wurden Fragen entwickelt, die aus Sicht der Teilnehmenden während der Zeit in der Gedenkstätte im Mittelpunkt stehen sollten. Die „Spurensuche“ in die Vergangenheit beschäftigte sich mit Fragen an die Zeit des Nationalsozi...

Studiosendung „Lichtenhagen im Gedächtnis“

Studiosendung „Lichtenhagen im Gedächtnis“
Am Freitag, dem 23.08.2019, wurde um 17:30 Uhr im Bürgerschaftssaal der Hanse- und Universitätsstadt Rostock die Fernsehstudiosendung „Lichtenhagen im Gedächtnis“ erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Sendung wurde im Rahmen des Gedenkens zum 27. Jahrestag des Pogroms von Rostock Lichtenhagen 1992 gezeigt. Das Video ist das Ergebnis eines Kooperationsprojektes des Bereiches politische Jugendbildung mit dem Schwerpunkt „Erinnerung und Teilhabe“ b...

Rap-Projekt im Strafvollzug

Rap-Projekt im Strafvollzug
12 junge Menschen, Teilnehmende des Projekt Chance, einem Strafvollzugsprogramm in freien Formen, rappen über ihr Leben und ihre Perspektiven – vor, während und nach der Haft. Montagmorgen, pünktlich um 6.05 Uhr, geht es los im Frauental. Auf dem Hof eines ehemaligen Klostergeländes machen sich die Jugendlichen bereit für ihre morgendliche Jogging-Runde. Das Team von basa e.V. trägt zwar keine Laufschuhe, trotzdem sind schon alle auf den Beinen. Das Sem...

Der EUROPAHAUS-GUIDE: Eine multimediale Zeitreise durch eine Bildungsstätte für alle

Der EUROPAHAUS-GUIDE: Eine multimediale Zeitreise durch eine Bildungsstätte für alle
In diesem Bildungsprojekt unter der Leitung unserer Jugendbildungsreferentin Edda Smidt haben Jugendliche der IGS Aurich im Frühjahr/Sommer 2018 - gemeinsam mit einigen Teamer*innen und verschiedenen Expert*Innen - einen multimedialen und historisch-politischen Rundgang durch die Bildungsstätte erstellt. Diesen mehrteiligen Europahaus-Guide können junge und junggebliebene Gäste der Einrichtung jetzt mit dem Smartphone oder Tablet über die kostenlose App ...

Gedenkstättenfahrt „Erinnerung als Chance für Zivilcourage“

Gedenkstättenfahrt „Erinnerung als Chance für Zivilcourage“
Das Projekt Lost Stories Lost Places hat in Kooperation mit der Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit des aktuellen forums das Projekt einer Gedenkstättenfahrt mit der Spurensucher AG der Gesamtschule Buer Mitte erfolgreich durchgeführt. In der Zeit vom 25.06.18 bis zum 28.06.18 besuchten die Spurensucher die Hauptstadt Berlin und haben durch ein vielfältiges Programm an den Nationalsozialismus erinnert. Das Projekt Gedenkstättenfahrt began...

Stolpersteine: Jeder Mensch hat einen Namen – Erinnerungskultur im öffentlichen Raum

Stolpersteine: Jeder Mensch hat einen Namen – Erinnerungskultur im öffentlichen Raum
In Essen wurden ca. 300 Stolpersteine von Initiativen, Schulen oder engagierten Stadtteilgruppen für Opfer des Nationalsozialismus vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort verlegt. Sie tragen den Namen, das Geburtsdatum sowie Zeitpunkt und Zielort der Deportation, sofern bekannt auch das Todesdatum. Den Aspekt, dass die Stolpersteine sich ausschließlich auf den Tod der Menschen, an die sie erinnern, konzentrieren, wollen wir zum Anlass nehmen, das Leben d...