Junge Geflüchte im Status des Angekommenseins zu begleiten und ihnen durch aktive Teilhabe ein „ZuRecht“-finden in der Einwanderungsgesellschaft zu ermöglichen, heißt nicht nur, mit ihnen die Stadt, ihre sozialen, historischen und kulturellen Orte und Einrichtungen aufzusuchen, sondern sich ebenso über gesellschaftliche Werte , Bürger_innenrechte, Gender, sexuelle Orientierung und Rollenbilder, Demokratie, Partizipation, Emanzipation, Freiheit und Vielfalt auseinanderzusetzen. Alle diese Begriffe tragen eine eigene Geschichte mit sich! Was uns und hier aufgewachsenen Jugendlichen selbstverständlich geworden ist, sind kontrovers – teils blutig – erkämpfte Rechte, für die sich engagierte Frauen und Männer eingesetzt haben. Sich mit dieser Geschichte im Rahmen der „Peer Education“ auseinanderzusetzen, kann für alle Beteiligten ein Gewinn sein. Der gesamte Prozess soll von den Jugendlichen medial begleitet werden; nach vertrauensbildenden Begegnungen hoffen wir auch, biografische Zeugnisse, Fluchtgeschichten von Jugendlichen und ihr „Angekommen sein“ filmisch festhalten zu können.

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