Erinnerungskultur und demokratische Teilhabe am Beispiel von Rostock / Jugendforum Hamburg – St. Georg zu Besuch bei SoBi

Erinnerungskultur und demokratische Teilhabe  am Beispiel von Rostock / Jugendforum Hamburg – St. Georg zu Besuch bei SoBi
Zwischen dem 07.10. und 10.10. realisierte Soziale Bildung e.V. zusammen mit dem Jugendforum Hamburg – St. Georg, das vom „Schorsch“ des Integrations- und Familienzentrums Hamburg koordiniert wird, vier Seminartage zum Thema „Erinnerungskultur und demokratische Teilhabe  am Beispiel von Rostock“. Nachdem sich die Teilnehmenden auf Basis einer biographischen Methode und einem ersten inhaltlichen Impuls kennengelernt hatten, beschäftigten sich...

Rückblick Gedenkstättenfahrt „Spurensuche“ nach Neuengamme

Rückblick Gedenkstättenfahrt „Spurensuche“ nach Neuengamme
Zwischen dem 15.04. und 17.04.2019 reiste eine Gruppe von 12 Jugendlichen im Alter von 16 bis 21 in die KZ-Gedenkstätte Neuengamme, nachdem sich in einem ersten Treffen gemeinsam auf die Fahrt vorbereitet wurde. In dem Treffen wurden Fragen entwickelt, die aus Sicht der Teilnehmenden während der Zeit in der Gedenkstätte im Mittelpunkt stehen sollten. Die „Spurensuche“ in die Vergangenheit beschäftigte sich mit Fragen an die Zeit des Nationalsozi...

Studiosendung „Lichtenhagen im Gedächtnis“

Studiosendung „Lichtenhagen im Gedächtnis“
Am Freitag, dem 23.08.2019, wurde um 17:30 Uhr im Bürgerschaftssaal der Hanse- und Universitätsstadt Rostock die Fernsehstudiosendung „Lichtenhagen im Gedächtnis“ erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Sendung wurde im Rahmen des Gedenkens zum 27. Jahrestag des Pogroms von Rostock Lichtenhagen 1992 gezeigt. Das Video ist das Ergebnis eines Kooperationsprojektes des Bereiches politische Jugendbildung mit dem Schwerpunkt „Erinnerung und Teilhabe“ b...

Stolpersteine: Jeder Mensch hat einen Namen – Erinnerungskultur im öffentlichen Raum

Stolpersteine: Jeder Mensch hat einen Namen – Erinnerungskultur im öffentlichen Raum
In Essen wurden ca. 300 Stolpersteine von Initiativen, Schulen oder engagierten Stadtteilgruppen für Opfer des Nationalsozialismus vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort verlegt. Sie tragen den Namen, das Geburtsdatum sowie Zeitpunkt und Zielort der Deportation, sofern bekannt auch das Todesdatum. Den Aspekt, dass die Stolpersteine sich ausschließlich auf den Tod der Menschen, an die sie erinnern, konzentrieren, wollen wir zum Anlass nehmen, das Leben d...